Klavierbauer/Klavierbauerin in Teil- oder Vollzeit gesucht

Für die Tätigkeitsbereiche

  • Werkstatt (Generalüberholung alter Klaviere und Flügel)
  • Außendienst (Stimmen und Kleinrevisionen bei Privatkunden und Institutionen)
  • bei Eignung auch Einarbeitung in den Konzertdienst

suche ich ab sofort einen Klavierbauer/eine Klavierbauerin (gerne auch Meister/In) zur Anstellung in Teil- oder Vollzeit. Der Schwerpunkt ist der Einsatz in meiner neu eingerichteten, schönen, großen Werkstatt in Mannheim. Junge Kolleginnen/Kollegen mit weniger Erfahrung arbeite ich gerne ausführlich ein.

Bei Interesse schicken Sie gern eine Bewerbung an:

mail@linde-klavier.de

oder per Post an:

Linde Klavierwerkstatt

Industriestr. 35

68169 Mannheim

Bei Fragen einfach eine Mail schreiben oder anrufen: 0178-5844574

 

Werkstattkonzert am 17.12.2022: Trio Trilel

Am Samstag, den 17.12. findet wieder ein Konzert der Reihe “Werkstattkonzerte” bei uns statt. Wir freuen uns auf Euer Erscheinen!

Programm: Trio Trilel

Beginn: 20:00 Uhr

Eintritt: frei, Spende erbeten; keine Platzreservierungen/Voranmeldung nötig

Parken: Bitte nur die nicht reservierten Parkplätze im Hof benutzen. Am besten parkt Ihr schräg gegenüber auf dem großen Kies-Parkplatz, gegenüber Hutchinson, wenn man von der Hansastr auf die Industriestr. fährt, direkt rechts).

 

PROGRAMM

Micha Jesske (Schlagzueg), Lukas Derungs(Klavier) und Mario Angelov(Kontrabass) haben sich an der Musikhochschule Mannheim als Studierende kennengelernt. Seitdem waren sie in verschiedenen Formationen immer wieder Teil gemeinsamen Musikschaffens. Seit ein paar Monaten haben die drei Musikhochschulabsolventen entschieden ihre persönlichen, zwischenmenschlichen Erfolge als gemeinsames Trio zu Musik zu machen.
Sie verhalten sich gegenüber ihrer eigenen Konzerte nicht anders wie mit Gesprächen unter sich: Es wird eifrig diskutiert, man lässt einander ausreden und einen gemeinsamen Standpunkt entstehen, der einzigartig ist und von hoher Musikalität zeugt.


 

Werkstattkonzerte: Die Reihe versteht sich als zwangloser Rahmen in der besonderen Atmosphäre einer Klavierwerkstatt, der v.a. jungen Musikern eine Bühne bietet. Stilistisch ist nichts festgelegt, von Jazz über moderne klassische Musik bis hin zu traditionellem Repertoire, Solo oder Ensemble, instrumental oder mit Tanz/Gesang. Einzige Vorgabe ist, dass der Flügel in irgendeiner Form eine Rolle spielt.

 

Betriebsferien: 24.12.2022 – 8.1.2023

Die Werkstatt bleibt wegen Betriebsferien vom 24.12.2022 bis einschließlich 8.1.2023 geschlossen.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und gutes Neujahr!

Werkstattkonzert am 11.11.2022, 20:00 Uhr – Klavierabend

Am Freitag, den 11.11.2022 findet das zweite Konzert der Reihe “Werkstattkonzerte” bei uns statt. Wir freuen uns auf Euer Erscheinen!

Programm: Ein klassischer Klavierabend mit mexikanischer Leidenschaft

Daniela Jiménez Carabantes & Ricardo Vélez Rodríguez: Flügel (Solo und Duo)

Beginn: 20:00 Uhr

Eintritt: frei, Spende erbeten; keine Platzreservierungen/Voranmeldung nötig

Parken: Bitte nur die nicht reservierten Parkplätze im Hof benutzen. Am besten parkt Ihr schräg gegenüber auf dem großen Kies-Parkplatz, gegenüber Hutchinson, wenn man von der Hansastr auf die Industriestr. fährt, direkt rechts).

 

PROGRAMM

Haydn – Sonata No. 31 in As-Dur, Hob XVI-46
– Allegro moderato
– Adagio
 – Finale, Presto
(Daniela)

Debussy – Images, Série II

– I. Cloches a travers les feuilles

(Ricardo)

 

Brahms – Klavierstücke Op. 118 Nos. 2, 3

Intermezzo

– Ballade

(Daniela)

 

PAUSE

 

Ponce – Estudio No. 1 für Klavier

-Estrellita

(Ricardo)

 

Granados – Valses Poéticos Nos. 1, 2

– Preludio

 – Melodioso

(Daniela)

 

L. v. Beethoven – Sonata No. 31 in As-Dur, Op. 110

– Moderato cantabile molto espressivo

    – Allegro molto

    – Adagio, manon troppo

    – Fuga – Arioso

(Ricardo)

 

Debussy – Petite Suite für 4 Hände Nos. 1, 4

En bateau

    – Ballet

(Ricardo&Daniela)

 

Daniela Jiménez Carbantes – die 23-jährige mexikanische Pianistin nahm ihren ersten Klavierunterricht im Alter von vier Jahren in Cancun, Mexiko. Als Kind spielte sie schon Konzerte und nahm am südmexikanischen Regionalorchester teil. Ab 2011 erhielt sie in vier aufeinanderfolgenden Jahren ein Stipendium für Sommer-Klavierkurse am Interlochen Center for the Arts in Michigan, USA, wo sie den “Fine Arts Award” erhielt.

Aufgrund dieser Erfahrung beschloss sie, Pianistin zu werden. In ihrer Jugend nahm sie Klavierunterricht bei Prof. Irina Decheva in Mérida, Mexiko und debütierte im Alter von 15 Jahren als Solistin mit dem UADY Streichorchester. In 2018, nachdem sie den nationalen Klavierwettbewerb „José Jacinto Cuevas“ in Mérida, Mexiko, gewonnen hatte, beschloss Daniela Jiménez, ihre pianistische Ausbildung in Europa fortzuführen. Der Traum, in Europa zu studieren, ging in Erfüllung: Derzeit studiert sie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim bei Prof. Wolfram Schmitt-Leonardy.

Luis Ricardo Vélez Rodríguezwurde am 30. Januar 1995 in Xalapa, Mexiko geboren. Mit fünf Jahren begann er seine musikalische Ausbildung. 2006 debütierte er mit dem Staatsorchester Veracruz. 2016 erhielt er sein Klavierdiplom in der Klasse von Oscar Tarrago an der Universidad Veracruzana (Mexiko). In dieser Zeit gewann er bereits Preise bei nationalen Wettbewerben. Im Jahr 2017 absolvierte Ricardo Velez ein Aufbaustudium in der Klasse von Eliso Virsaladze an der Scuola di Musica di Fiesole in Fiesole, Italien. Oktober 2021 absolvierte Ricardo Vélez sein Masterstudium an der HfMDK Frankfurt am Main bei Prof. Hiroko Maruko. Künstlerische Impulse erhielt er bei Meisterkursen mit vielen renommierten Professoren, unter anderen Lev Natochenny, Plamena Mangova, Boris Berman, Stephan Zind, Erik T. Tawaststjerna.

 


 

Werkstattkonzerte: Die Reihe versteht sich als zwangloser Rahmen in der besonderen Atmosphäre einer Klavierwerkstatt, der v.a. jungen Musikern eine Bühne bietet. Stilistisch ist nichts festgelegt, von Jazz über moderne klassische Musik bis hin zu traditionellem Repertoire, Solo oder Ensemble, instrumental oder mit Tanz/Gesang. Einzige Vorgabe ist, dass der Flügel in irgendeiner Form eine Rolle spielt.

 

Eröffnungskonzert am 22.7.2022 mit L. Kellhuber, Trio&Solo

Am 22.7.2022 findet um 20:30 Uhr in meiner Klavierwerkstatt (Hafenpark, Industriestr. 35, 68169 Mannheim) das Eröffnungskonzert statt. Es ist der Auftakt zu einer Konzertreihe (Werkstattkonzerte), die wir in Folge hier veranstalten werden.

Programm: Lorenz Kellhuber, Solo & Trio

Lorenz Kellhuber: Flügel
Felix Henkelhausen: Kontrabass
Moritz Baumgärtner: Schlagzeug

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: frei, Spende erbeten; keine Platzreservierungen/Voranmeldung nötig

Parken: Bitte nur die nicht reservierten Parkplätze im Hof benutzen. Am besten parkt Ihr schräg gegenüber auf dem großen Kies-Parkplatz, gegenüber Hutchinson, wenn man von der Hansastr auf die Industriestr. fährt, direkt rechts).

Werkstattkonzerte: Die Reihe versteht sich als zwangloser Rahmen in der besonderen Atmosphäre einer Klavierwerkstatt, der v.a. jungen Musikern eine Bühne bietet. Stilistisch ist nichts festgelegt, von Jazz über moderne klassische Musik bis hin zu traditionellem Repertoire, Solo oder Ensemble, instrumental oder mit Tanz/Gesang. Einzige Vorgabe ist, dass der Flügel in irgendeiner Form eine Rolle spielt.

 

LORENZ KELLHUBER – CONTEMPORARY CHAMBER MUSIC

Die Klassik ist fest in seiner DNA verankert, der Jazz lehrte ihn, auf eigenen Beinen zu stehen – und in der freien Improvisation findet Lorenz Kellhuber immer wieder die grenzenlose Erfüllung seiner musikalischen Vision, einer Contemporary Chamber Music.
Mit dieser Contemporary Chamber Music hat Kellhuber einen Raum der Möglichkeiten geschaffen, in dem sein gesamter musikalischer Kosmos Platz finden und sich zu einer individuellen Sprache verdichten kann: freie Improvisationen in einer der Kammermusik eigenen Intensität und Fokussierung, die die Ästhetik der Klassik genauso aufgreifen wie Einflüsse aus Jazz und Neuer Musik.

Ob als Solist oder im Trio, mit seiner Contemporary Chamber Music geht Kellhuber konsequent seinen eigenen Weg. Er spielt aus dem Jetzt heraus, was ihm sein tiefstes Innerstes diktiert: finden, erfinden, wiederfinden – es gibt keine Grenzen, außer die eigenen künstlerischen Ansprüche. So schafft er mit seinen Konzerten einzigartige Momentaufnahmen, die eine konzentrierte Hörbereitschaft einfordern – und die dieses Hinhören mit der Entdeckung einer unvergleichlichen Klangwelt belohnen.

1990 in München als Sohn zweier Kirchenmusiker geboren, beginnt Lorenz Kellhuber mit fünf Jahren eine klassische Klavierausbildung. Im Alter von acht Jahren spielt er sein erstes Konzert und beginnt, eigene Musikstücke zu komponieren. Mit elf Jahren ist er Jungstudent an der Hochschule für Kirchenmusik in Regensburg und erhält später Unterricht bei Prof. Franz Massinger, einem Schüler von Arturo Benedetti Michelangeli. Kurz darauf wird er von Rob Bargad (Nat Adderley Quintet) entdeckt und intensiv in die Jazzstilistik eingeführt.
Mit nur sechzehn Jahren besteht Kellhuber die Hochbegabtenprüfung und wird Bachelorstudent am Jazz-Institut-Berlin, wo Kurt Rosenwinkel, Hubert Nuss, Greg Cohen und John Hollenbeck zu seinen Dozenten zählen. Bei seinen regelmäßigen Aufenthalten in New York erhält er außerdem Unterricht bei Fred Hersch und Sophia Rosoff. 2010 beendet Kellhuber als einer der jüngsten Bachelor-Absolventen weltweit sein Studium.

Im Sommer 2014 kürt ihn Monty Alexander als ersten deutschen Musiker zum Sieger der renommierten Parmigiani Montreux Jazz Piano Solo Competition. 2016 wird er für den ECHO Jazz in der Kategorie „Newcomer des Jahres” nominiert, 2018 gehört er zu den zehn „neuen Key-Players” in der Zeitschrift „Jazz thing”.
Seine Konzerte führten ihn durch Europa, die USA und nach Südamerika. Zahlreiche Festivals wie das Montreux Jazz Festival (CH), das Jazzfestival Basel (CH), das Bohemia Jazz Fest (CZ), das Getxo Jazzfestival (ES), das Alto Adige Jazzfestival (IT), das Mar Del Plata Jazzfestival (AR) und die Jazzwoche Burghausen standen dabei auf seinem Tourplan. Darüber hinaus arbeitete Kellhuber mit Musikern wie Bob Mintzer, Lee Ritenour, Charles Lloyd, Eric Harland, T.S. Monk, Ed Partyka und Ack van Rooyen.

Felix Henkelhausen, 1995 in Oldenburg geboren, erhält klassischen Klavier- und Cellounterricht, bevor sein Interesse für den Kontrabass geweckt wird. Mit 16 Jahren beginnt er das Vorstudium an der HfK Bremen bei Prof. Detlev Beier. 2014 folgt das Studium am Jazz-Institut Berlin bei Greg Cohen und Marc Muellbauer. Trotz seines jungen Alters tourte Henkelhausen bereits mit namhaften Künstlern wie Marc Copland, Jochen Rückert, Philipp Gropper, Pablo Held, Sebastian Gille uvm.

Moritz Baumgärtner, 1985 in Zürich geboren, begann klassisches Schlagzeugspiel im Alter von neun Jahren in Basel. Privatstunden in New York City bei Clarence Penn und Jochen Rückert 2005 folgt das Studium am Jazz-Institut Berlin bei John Hollenbeck, Jim Black, Jeff Ballard, Kurt Rosenwinkel und Greg Cohen. Zwischen 2010 und 2014 spielt er bei der Band Bonaparte. Aktuell ist er u.a. Teil vom Melt Trio und vom Lisbeth Quartett, mit dem er 2012 den ECHO Jazz als „Newcomer des Jahres” erhält.

 

 

LK